SAUNA

Die Sauna hat 85 Grad Celsius.  Luftfeuchtigkeit beträgt 5% bis 15% und wird mit dem Aufguss beeinflusst

 

Es ist Ihnen überlassen ob Sie mit Badeanzug oder nackt die Sauna besuchen. Bitte benützen Sie in beiden Fällen ein Tuch.

Sie können während zwei, drei Saunagängen bis zu einen Liter Schweissverlieren, also immer viel trinken.

1. Duschen Sie vor der Anwendung 

2. Empfohlene Anwendungsdauer ca. 10-15 min

3. Benutzen Sie beim Sitzen oder Liegen ein Tuch, damit Sie nicht mit dem Holz in Kontakt kommen. 

4. Wenn Sie es richtig heiss mögen, gönnen Sie sich einen Aufguss und schütten Sie etwas Wasser auf die heissen Steine.

5. Duschen Sie sich nach jeder Anwendung mit kaltem Wasser oder springen Sie im Winter in den Schnee

6. Machen Sie mind. 30 Minuten Pause

7. Nicht vergessen viel zu trinken

8. Wiederholen Sie den Vorgang, 3 Durchgänge sind ideal

  • Stärkung des Immunsystems: Die Köpertemperatur erhöht sich, wodurch eine Art künstliches „Fieber“ erzeugt wird und eventuell im Körper vorhandene Krankheitserreger abgetötet werden. 

  • Durchblutung: Durch die erhöhte Körpertemperatur erweitern sich auch die Gefässe, der Blutfluss nimmt zu, der Blutdruck sinkt. Nach dem Bad sorgt die Abkühlung dafür, dass die Gefässe sich schlagartig wieder zusammenziehen und der Blutdruck steigt. 

  • Verringerung des Risikos von Gefäßerkrankungen, wie Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 

  • Muskelverspannungen: hier kommen zwei Faktoren zusammen: zum einen die Wärme, die immer gut gegen Muskelschmerzen wirkt und zum anderen die erhöhte Durchblutung des ganzen Körpers und damit auch der Muskeln.

  • verbessert Hautbild und mindert Hautkrankheiten: Am deutlichsten ist ein positiver Saunaeffekt bei der Schuppenflechte . Auch ein Teil der Neurodermitis-Patienten profitieren von der Sauna.

  • Allgemeines Wohlbefinden: Die Abkühlung nach dem Bad versetzt den Köper sozusagen in „Alarmbereitschaft“ und führt zu einem Ausstoss von Adrenalin und anderen Hormonen, die sich positiv auf das Wohlbefinden auswirken.

  • verringert Demenzrisiko: Eine neuere Studie deutet darauf hin, dass Saunieren das Demenzrisiko verringern könnte. 

  • verlängert das Leben: Schon immer vermutet, jetzt bewiesen. ermittelten dort Wissenschafter der Universität Ostfinnland in Kuopio in einer Langzeitstudie.

  • Das Dampfbad eignet sich zum Beispiel besser für Anfänger.

  • Menschen mit Herz-Kreislauf-Beschwerden sind im Dampfbad besser aufgehoben

  • Wer gerne viel schwitzt, der sollte bei der klassischen Sauna bleiben, die Schweißentwicklung ist im Dampfbad eher schwächer ausgeprägt.

  • Ganz generell ist die Wirkung des Dampfbades auf den Körper schonender als jene der klassischen Sauna.

  • Das Dampfbad eignet sich aber auch gut als „Einstieg“ in den Saunatag und als Vorbereitung auf die finnische Sauna. Der Körper gewöhnt sich so langsam an die steigenden Temperaturen. 

Es gibt Personengruppen, denen vom Besuch einer Sauna dringend abgeraten wird, darunter Menschen mit:

  • akuten Asthma-Problemen, weil der Kälteschock beim Abkühlen zu einer reflexartigen Verengung der Bronchien führen und einen akuten Anfall auslösen könne.

  • mit Rheuma, wenn sie sich nicht in einem entzündungsfreien Intervall befinden.

  • mit Entzündungen der inneren Organe und Blutgefäße.

  • mit Nierenproblemen

  • mit einer koronaren Herzkrankheit und Herzschwäche.

  • mit grippalen Infekten und Erkältungen.

  • mit Bluthochdruck

  • mit Schwindelanfällen

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